einsÄtze

 

 

EINSÄTZE 2012


Einsatz
#14/2012

Brandeinsatz: Pkw-Brand nach Verkehrsunfall
13.12.2012 um 05:04 Uhr / Dorfstraße, Oerel / Dauer: 56 Min. / Mannschaftsstärke 16 / Fahrzeuge: TLF 16/25, ELW, LF 8

Am frühen Donnerstag Morgen wurde die Feuerwehr Oerel um 05:04 Uhr mit der Durchsage "Pkw-Brand nach Verkehrsunfall" alarmiert. Für die meisten Mitglieder der über Funkmeldeempfänger alarmierten Feuerwehr Oerel bedeute das ein vorzeitiges Ende der Nachtruhe.
Als die Fahrzeuge im Feuerwehrhaus besetzt und über Funk weitere Informationen angefragt wurden, stellte sich heraus daß sich der Einsatzort auf der Dorfstraße in Oerel befand. Vor Ort eingetroffen fanden die Einsatzkräfte einen am Heck beschädigten Autotransporter und einen quer auf der Straße stehenden VW-Passat vor. Offensichtlich war der Passat in das Heck des am rechten Straßenrand geparkten Autotransporters geprallt, hatte sich um fast 180 Grad gedreht und kam dann auf der linken Straßenseite zum Stehen. Entgegen der ersten Meldung brannte der Pkw jedoch nicht, die Fahrerin des VW wurde bereits im Rettungswagen aus Bremervörde medizinisch betreut.
Die Feuerwehr Oerel sicherte die Einsatzstelle in Zusammenarbeit mit der Polizei ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe des verunfallten Pkw auf. Nach rund einer Stunde war der Einsatz dann beendet, so daß sich die Einsatzkräfte auf den Weg zu ihrer Arbeit in ihrem eigentlichen Beruf machen.

 


Einsatz
#13/2012

Brandeinsatz: Reetdachhaus brennt in voller Ausdehnung
17.09.2012 um 21:52 Uhr / Im Hohen Felde, Alfstedt / Dauer: 4 Std. und 8 Min. / Mannschaftsstärke unbekannt / Fahrzeuge: TLF 16/25, ELW, LF 8, SW 1000

Bericht der Bremervörder Zeitung
Nachbericht der Bremervörder Zeitung

 

 


Einsatz
#12/2012

Brandeinsatz: Lkw brennt auf dem Bahnhof Heinschenwalde
02.09.2012 um 15:56 Uhr / Bahnhofstraße, Heinschenwalde / Dauer: 1 Std. und 34 Min. / Mannschaftsstärke 12 / Fahrzeuge: TLF 16/25, LF 8, SW 1000

Ein brennender Lkw war an diesem Sonntagnachmittag Grund für den Einsatz der Feuerwehren Ebersdorf, Heinschenwalde, Hipstedt und Oerel.
Der am Bahnhof Heinschenwalde abgestellte und mit einem Radlader beladene Lkw geriet aus noch ungeklärter Ursache in Brand. Aufgrund der örtlichen Zuständigkeit wurden die Feuerwehren Heinschenwalde und Hipstedt sowie zur Unterstützung die Feuerwehren Ebersdorf und Oerel von der Einsatzleitstelle alarmiert. Als die Feuerwehren am Bahnhof Heinschenwalde eintrafen, stand das Führerhaus des Lkw in Vollbrand und das Feuer hatte bereits auf den geladenen Radlader übergegriffen.
Nachdem die Feuerwehren Hipstedt und Heinschenwalde schon die Wasserversorgung aufgebaut hatten, trafen auch die Feuerwehren Oerel und Ebersdorf am Bahnhof Heinschenwalde ein. Der brennende Lkw wurde mit mehreren C-Rohren und einem Dachmonitor gelöscht, die Einsatzkräfte gingen dabei teilweise unter umluftunabhängigem Atemschutz vor. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde der Lkw vorsorglich mit einem Schaumteppich abgedeckt.
Aufgrund der Rauchentwicklung und der Nähe zu den Bahngleisen veranlasste Gemeindebrandmeister Bernd Gerken vorsorglich die zeitweise Sperrung der Bahnstrecke Bremerhaven-Bremervörde. Ein auf der Strecke befindlicher Zug der EVB konnte den Bahnhof Heinschenwalde jedoch noch ungehindert passieren, spätere Zugverbindungen wurden durch den Einsatz nicht mehr behindert.

 


Einsatz
#11/2012

Brandeinsatz: Holzstapel im Gewerbegebiet in Brand geraten
18.07.2012 um 08:43 Uhr / Gewerbekamp, Oerel / Dauer: 1 Std. und 32 Min. / Mannschaftsstärke 9 / Fahrzeuge: TLF 16/25




 


Einsatz
#10/2012

Brandeinsatz: Rauchentwicklung an einem Tiertransporter
09.07.2012 um 11:42 Uhr / Bremervörder Straße, Basdahl / Dauer: 48 Min. / Mannschaftsstärke 6 / Fahrzeuge: TLF 16/25




 


Einsatz
#09/2012

Technische Hilfeleistung: Baum droht auf Straße zu stürzen
01.07.2012 um 21:32 Uhr / Logedamm, Oerel / Dauer: 43 Min. / Mannschaftsstärke 11 / Fahrzeuge: TLF 16/25, ELW

In den vergangenen Tagen zogen viele Unwetter über Deutschland hinweg, so auch am heutigen Sonntag Abend. Auch wenn diese besonderen Wetterlagen im Umkreis oftmals zu einem erhöhten Einsatzaufkommen führen, bleibt die Feuerwehr Oerel oftmals von Unwetter bedingten Einsätzen verschont.
Am späten Sonntag Abend mußte dann jedoch auch die Feuerwehr Oerel im Rahmen der Gefahrenabwehr einen umgeknickten Baum beseitigen.
In der Straße Logedamm war ein bereits morscher Baum durch die starken Windböen des Gewitters umgeknickt und in nebenstehenden Bäumen und deren Ästen hängengeblieben. Ein Mitglied der Feuerwehr Oerel wohnt direkt gegenüber der Schadensstelle und bemerkte den umgestürzten, aber festhängenden Baum. Da der Baum auf die Straße zu fallen drohte, informierte unser Kamerad die Einsatzleitstelle über den Notruf 112.
Die Einsatzleitstelle ließ die Schadensstelle zunächst durch einen in der Nähe befindlichen Streifenwagen der Polizei begutachten, bevor die Einsatzleitstelle dann gegen 21:30Uhr die Funkmeldeempfänger der Feuerwehr Oerel mit der Durchsage „Hilfeleistungseinsatz“ auslöste.
Insgesamt elf Einsatzkräfte rückten daraufhin mit dem ELW und dem TLF 16/25 aus, um die Einsatzstelle abzusichern und den Baum zu beseitigen. Während der Lageerkundung und der Arbeiten wurde einige Meter weiter ein weiterer morscher und angebrochener Baum festgestellt. Auch dieser Baum wurde mittels der Motorsäge gefällt und die von ihm ausgehende Gefahr somit beseitigt.
Inklusive der abschließenden Aufräumarbeiten und dem Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft war der Einsatz nach rund 45 Min. beendet.

 


Einsatz
#08/2012

Technische Hilfeleistung: Verkehrsunfall, eingeklemmte Person
07.06.2012 um 08:20 Uhr / B71/74, Oerel / Dauer: 7 Std. und 40 Min. / Mannschaftsstärke unbekannt / Fahrzeuge: TLF 16/25, ELW, LF 8

Ein Verkehrsunfall war an diesem Donnerstag Morgen der Grund für die Alarmierung von Notarzt, Rettungsdienst sowie der Feuerwehren Bremervörde, Glinde und Oerel.
Ein Silo-Sattelzug war auf der B71/74 im Bereich Oerel bei den sog. "Gemeindetannen" beim Durchfahren einer langgezogenen Kurve von der Straße abgekommen und in den rechten Seitenraum geraten. Beim Versuch gegenzulenken geriet der Lkw-Fahrer dann wiederum in den linken Seitenraum wo der Sattelzug umstürzte. Der Lkw-Fahrer wurde dabei eingeklemmt und schwer verletzt.
Auch der Auflieger wurde in Folge des Umsturzes schwer beschädigt und platze auf, ein großer Teil der aus Flüssigkreide bestehenden Ladung ergoß sich über den Fahrradweg in einen Graben und auf ein angrenzendes Feld. Begünstig durch das abschüssige Gelände breitete sich die Flüssigkreide aus.
Die am Unfallort eintreffenden Feuerwehren aus Bremervörde. Glinde und Oerel konnte den schwer verletzten Lkw-Fahrer relativ schnell aus der schwer beschädigten Zugmaschine retten. Mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 6" wurde der Fahrer dann in ein Bremer Krankenhaus geflogen.
Die zwischenzeitlich nachgeforderten Feuerwehren aus Barchel und Basdahl unterstütze dann die weiteren Aufräum- und Bergungsarbeiten. Für die Aufräumarbeiten stellten zwei Landwirte aus Oerel sowie ein Landwirt aus Glinde (alle drei sind Mitglieder in der jeweiligen Ortsfeuerwehr) zwei Güllefässer und einen Frontlader zur Verfügung. Mit dem Frontlader wurde ein provisorisches Auffangbecken ausgehoben und mit der so gewonnenen Erde ein Erdwall aufgeschoben, um eine weitere Ausbreitung der Flüssigkreide zu stoppen. Mit den Güllefässern wurde die Flüssigkreide abgepumpt und in einen zwischenzeitlich eingetroffenen Ersatz-Silozug der Spedition beim Feuerwehrhaus Oerel umgepumpt.
Für die Feuerwehr Oerel war der aufwendige Einsatz nach rund acht Stunden beendet. Für die weiteren Aufräum- und Reinigungsarbeiten durch ein Entsorgungsunternehmen blieb die Bundesstraße 71/74 bis in die Abendstunden gesperrt. Der Verkehr wurde während dieser Zeit durch die Ortschaft Oerel um die Unfallstelle herumgeleitet.

Bericht der Kreiszeitung
Bericht der Bremervörder Zeitung
Bericht von NonstopNews
Bericht der Feuerwehr Bremervörde

 


Einsatz
#07/2012

Brandeinsatz: Feuer in einem Wohnaus mit angrenzender Lagerhalle
24.05.2012 um 17:34 Uhr / Glinde / Dauer: 3 Std. und 56 Min. / Mannschaftsstärke 15 / Fahrzeuge: TLF 16/25, LF 8, SW 1000

Die Feuerwehren Bremervörde, Glinde und Oerel wurden um 17:34 Uhr nach Glinde alarmiert. Hier waren ein Wohnhausanbau und eine direkt angrenzende Lagerhalle aus noch ungeklärter Ursache in Brand geraten.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, standen die Lagerhalle und das Obergeschoß des Wohnhauses bereits voll in Flammen. Vermutlich aufgrund einer Durchzündung kam es zu dieser schnellen Brandausbreitung noch vor dem Eintreffen der Feuerwehren. Umgehend wurde ein massiver Löschangriff vorgenommen, dazu wurden verschiedene Hydranten als Wasserentnahmestelle in Betrieb genommen und mehrere hundert Meter Schläuche vom SW1000 der Feuerwehr Oerel, vom TSF der Feuerwehr Glinde und den Schlauchhaspeln der Bremervörder Fahrzeuge verlegt.
Da der Wohnhausanbau und die Lagerhalle schon weitestgehend durch das Feuer zerstört waren, konzentrierte man sich zunächst drauf, das durch einen Wintergarten bzw. durch einen Zwischenbau verbundene Hauptwohnhaus der Eigentümerfamile zu schützen. Durch den Einsatz mehrerer C-Rohre und der Drehleiter aus Bremervörde konnte das Hauptwohnhaus auch erfolgreich vor dem Feuer bewahrt werden. Der Wohnhausanbau und die Lagerhalle waren jedoch schon fast vollständig vom Feuer zerstört wurden. Auch der Einsatz eines Monitors (Wasserwerfer) und mehrerer C-Rohre konnten das Schlimmste hier leider nicht mehr verhindern. Zudem waren die Einsatzkräfte durch explodierende Gasflaschen und Benzinkanister, die in der Lagerhalle lagerten, gefährdet, so daß keine effektivere Brandbekämpfung im Inneren der Gebäude mehr möglich war und das Feuer zunächst von außen bekämpft werden mußte.
Aufgrund der sommerlichen Temperaturen und der damit verbundenen höheren körperlichen Belastung vor allem der Atemschutzgeräteträger sowie einer noch nicht abzusehenden Einsatzdauer wurden im Laufe des Einsatzes die Feuerwehren aus Barchel und Ebersdorf nachalarmiert. Zur Absicherung der Einsatzkräfte und zur Betreuung der unter Schock stehenden Eigentümer war auch der Rettungsdienst mit dem RTW aus Bremervörde vor Ort.
Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die B71/74 in Glinde zwischen der Kreuzung mit der B495 und Oerel durch die Polizei voll gesperrt. Über Radiodurchsagen wurde die Bevölkerung in Glinde und Oerel dazu aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Der böige Ostwind hatte den Rauch weit in Richtung Westen getrieben, so daß noch zwischen Oerel und Barchel eine Art Nebel wahrgenommen werden konnte.
Nach rund drei Stunden konnte die Feuerwehr Oerel die Einsatzstelle gegen 20:30Uhr verlassen, mit dem Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft war der Einsatz für die Oereler Einsatzkräfte um 21:30Uhr beendet.

Bericht der Bremervörder Zeitung
Bericht der Feuerwehr Bremervörde

 


Einsatz
#06/2012

Brandeinsatz: Nachlöscharbeiten
08.05.2012 um 19:00 Uhr / Postweg, Heinschenwalde / Dauer: 1 Std. und 30 Min. / Mannschaftsstärke 21 / Fahrzeuge: TLF 16/25, LF 8

Die Feuerwehr Oerel hatte gegen 19:00 Uhr gerade wieder die Einsatzbereitschaft hergestellt, als eine erneute Alarmierung mit der Durchsage "alte Einsatzstelle, neu aufgeflammt" über Funkmeldeempfänger und Sirene erfolgte. Innerhalb kürzester Zeit rückten die noch im Feuerwehrhaus anwesenden Einsatzkräfte also wieder nach Heinschenwalde aus. Die Bewohner des am Nachmittag stark beschädigten Wohnhauses hatten eine Rauchentwicklung im Bereich des Dachfirstes festgestellt. Unterstützt von der Feuerwehr Heinschenwalde begab sich ein Trupp der Feuerwehr Oerel unter Atemschutz auf´s Dach und verschaffte sich Zugang zum Dachgeschoß. Hier konnte ein kleines Glutnest festgestellt werden, welches für die neuerliche Rauchentwicklung verantwortlich war. Das Glutnest wurde abgelöscht und entfernt, sowie das Dachgeschoß nochmals eingehend auf weitere Glutnester kontrolliert. Nach 30 Minuten konnte dann zum zweiten Mal an diesem Tag und an dieser Einsatzstelle "Feuer aus" gemeldet werden.

Bericht der Bremervörder Zeitung bei Einsatz #05/2012 zu finden.

 


Einsatz
#05/2012

Brandeinsatz: Zimmerbrand mit Ausdehnung auf den Dachstuhl
08.05.2012 um 15:38 Uhr / Postweg, Heinschenwalde / Dauer: 3 Std. und 22 Min. / Mannschaftsstärke 21 / Fahrzeuge: TLF 16/25, LF 8, SW 1000

An diesem Nachmittag wurden die Feuerwehren Heinschenwalde, Hipstedt, Neu-Ebersdorf und Oerel gegen 15:40Uhr mit der Durchsage "Brandeinsatz, Zimmerbrand" alarmiert. Der Einsatzleitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst war ein Zimmerbrand in einem Wohnhaus in Heinschenwalde gemeldet worden.
Als die Feuerwehren am Einsatzort in Heinschenwalde eintrafen, hatte sich das Feuer von der im Obergeschoß betroffenen Küche bereits ins Dachgeschoß ausgebreitet. Zunächst wurde die Wasserversorgung aufgebaut, der SW1000 aus Oerel verlegte dabei u.a. eine ca. 350m B-Leitung zur Einsatzstelle. Aus dem gesamten Dachbereich trat zu diesem Zeitpunkt massiv Rauch aus, umgehend wurde daher die Drehleiter aus Bremervörde nachgefordert. Über die Drehleiter sollte das Dach von außen geöffnet werden, um das Dachgeschoß zu ventilieren (belüften), den Rauch aus dem Wohnhaus zu bekommen und das Feuer im Dachgeschoß direkt bekämpfen zu können. Ein Zugang ins Dachgeschoß von unten her war zu diesem Zeitpunkt nicht möglich.
Die über die Drehleiter eingeleiteten Maßnahmen zeigten schnell Wirkung, durch das Öffnen der Dachhaut konnte der Rauch effektiv aus dem Dachgeschoß geführt werden. Parallel öffneten zwei unter Atemschutz eingesetzte Trupps das Dach auch auf der von der Drehleiter nicht erreichbaren Dachseite und sorgten so insgesamt für eine effektive Brandbekämpfung. Da jedoch nicht abzusehen war wie lange der Einsatz dauern würde, wurde vorsorglich die Feuerwehr Ebersdorf mit weiteren Atemschutzgeräteträgern nachgefordert. Die Ebersdorfer Atemschutzgeräteträger gingen dann an der Einsatzstelle in Bereitstellung, brauchten jedoch nicht mehr tätig werden. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, konnte der Einsatzleitstelle um 17:45 Uhr "Feuer aus" gemeldet werden.

Bericht der Bremervörder Zeitung

 


Einsatz
#04/2012

Technische Hilfeleistung: Ölspur
17.04.2012 um 13:50 Uhr / Glindmoorstraße, Oerel / Dauer: 1 Std. / Mannschaftsstärke 7 / Fahrzeuge: TLF 16/25

Kurz vor zwei wurde die Oereler Feuerwehr alarmiert, eine Ölspur in der Glindmoorstraße zu beseitigen. Diese war dadurch entstanden, dass eine Bodenwelle die Ölwanne eines PKW beschädigt hatte, sodass Öl austreten konnte. Nach etwa einer Stunde war die Ölspur komplett gebunden und der Einsatz beendet.


 


Einsatz
#03/2012

Brandeinsatz: Feuer in einem Wochenendhaus in Holzbauweise
09.02.2012 um 14:20 Uhr / Wiesengrund, Heinschenwalde / Dauer: 2 Std. und 10 Min. / Mannschaftsstärke 13 / Fahrzeuge: TLF 16/25, LF 8, SW 1000





 


Einsatz
#02/2012

Technische Hilfeleistung: Verkehrsunfall, eingeklemmte Person
31.01.2012 um 16:53 Uhr / B74 Basdahl/Kuhstedt / Dauer: 37 Min. / Mannschaftsstärke 15 / Fahrzeuge: TLF 16/25, LF 8

Am späten Nachmittag wurden der Notarzt aus Bremervörde und der Rettungswagen aus Gnarrenburg alarmiert, um bei einem Verkehrsunfall Hilfe zu leisten. Zwischen Basdahl und Kuhstedt war ein in Richtung Kuhstedt fahrender Pkw kurz vor der Abzweigung nach Brillit von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Da dem Notruf zufolge von einer eingeklemmten Person ausgegangen werden mußte, alarmierte die Einsatzleitstelle in Zeven entsprechend der Alarm- und Ausrückeordnung (AAO) auch die Feuerwehren Basdahl und Oerel (beide mit hydraulischem Rettungsgerät).
Das LF8 der Feuerwehr Basdahl und das TLF16/25 der Feuerwehr Oerel rückten kurz nach der Alarmierung zeitgleich aus. Aufgrund des kürzeren Anfahrtsweges erreichte die Feuerwehr Basdahl als erstes die Einsatzstelle und konnte mit dem ebenfalls eingetroffenen Rettungswagen aus Gnarrenburg nur noch den Tod des Pkw-Fahrers feststellen. Der nur wenige Minuten später eingetroffene Notarzt bestätigte diese Feststellung. Die direkt hinter dem Notarzt folgenden Einsatzkräfte der Feuerwehr Oerel wurden daraufhin nicht mehr an der Einsatzstelle tätig und traten nach kurzer Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr Basdahl die Rückfahrt an.
Die Feuerwehr Basdahl verblieb noch an der Einsatzstelle und unterstützte die Aufräumarbeiten sowie die Unfallaufnahme durch die Polizei. Während dieser Maßnahmen blieb die Bundesstraße 74 für einige Zeit voll gesperrt.

Bericht der Bremervörder Zeitung

 


Einsatz
#01/2012

Brandeinsatz: Rauchentwicklung in einem Restmüllhaufen
09.01.2012 um 05:43 Uhr / Hansestraße, Bremervörde / Dauer: 3 Std. und 2 Min. / Mannschaftsstärke 21 / Fahrzeuge: TLF 16/25, LF 8, SW 1000

Fast genau ein Jahr nach dem letzten Feuer wurden die Feuerwehren Bevern, Spreckens und Oerel um 05:43 Uhr zum wiederholten Male zu einem Feuer auf einem Recyclinghof in Bremervörde alarmiert.
Die Feuerwehren Bremervörde, Glinde und Mehedorf waren bereits vor Ort und bekämpften einen Schwelbrand an einem Haufen mit geschreddertem Holz bzw. Holzhackschnitzeln. Während die Feuerwehr Bremervörde die direkte Brandbekämpfung vornahm, bauten die Feuerwehren Glinde und Mehedorf die Wasserversorgung auf. Um eine effektive Brandbekämpfung zu ermöglichen wurde der Haufen auch mit Baggern und Radladern auseinander getragen.
Währenddessen wurde ebenfalls eine Rauchentwicklung an einem Haufen Restmüll unter dem Schleppdach einer Vorsortierhalle entdeckt. Daraufhin wurde die Alarmstufe erhöht und die Feuerwehren Bevern, Spreckens und Oerel alarmiert. Während die Einsatzkräfte aus Bevern und Oerel einen Löschangriff aufbauten und einen Teil des Restmüllhaufens vorsorglich mit Schwerschaum abdeckten, wurde der Restmüll von einem Radlader auseinander getragen und abgelöscht. Parallel erstellten der SW1000 und das LF8 der Feuerwehr Oerel zusammen mit der Feuerwehr Spreckens vom ehemaligen Tierheim aus eine Wasserförderung über lange Wegstrecke, um eine für den Einsatz dauernde Wasserversorgung zu gewährleisten.
Da von dem Restmüllhaufen jedoch keine weitere Gefahr ausging, wurden die Maßnahmen nach kurzer Zeit wieder eingestellt. Auch die Wasserförderung lange Wegstrecke konnte dann unverrichteter Dinge wieder abgebaut werden.
Die Brandbekämpfung am Haufen aus geschreddertem Holz zog sich jedoch noch über einen längeren Zeitraum hin. Da die Feuerwehr Bremervörde die Lage zusammen mit den Einsatzkräften aus Glinde und Mehedorf unter Kontrolle hatte, konnten die Feuerwehren Bevern, Spreckens und Oerel aus dem Einsatz heraus gelöst werden.
Somit war der Einsatz für die Feuerwehr Oerel nach rund zwei Stunden beendet, nach dem Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft im Feuerwehrhaus konnten die letzten Einsatzkräfte gegen 08:45Uhr dann wieder ihrer geregelten Arbeit nachgehen.

Bericht der Bremervörder Zeitung
Bericht der Feuerwehr Bremervörde